Ob eine Fischerei „nachhaltig“ ist oder nicht hängt nicht unwesentlich – aber keineswegs ausschließlich – von der Fangmethode ab, mit welcher der Fisch gefangen wird. Zum einen gibt es Fangmethoden, welche die Umwelt zerstören, zum anderen gibt es Fangmethoden, die so „effektiv“ sind, dass sie ganze Bestände ausrotten (unkontrollierte, FAD-basierte Ringwadenfischerei). Auch wie groß der Beifang ist (siehe Beifang) liegt unter anderem an der Fangmethode.
Wichtig zu wissen ist, dass eine Fangmethode als solche nicht pauschal "gut" oder "schlecht" sein muss; viel hängt von den Umständen ab. Beispiel Grundschleppnetz-Fischerei: Findet diese auf Untergründen statt, welche wüstenähnlich sandig sind und werden ökologisch sensible Gebiete ausgegrenzt, so kann diese durchaus vertretbar sein. So gibt es Fischereien, welche Grundschleppnetze einsetzen, aber trotzdem vom MSC-zertifiziert wurden. Auf der anderen Seite wurden schon Gewässer überfischt durch Hobbyfischer, welche alle mit Angelleinen fangen.

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Fisch-Rezept

Kokos Curry

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