Schwermetalle kommen natürlicherweise in unserer Umwelt vor. Beispielsweise finden sich in der Erdkruste Schwermetalle wie Zink, Eisen, Kupfer und Mangan. Diese Vertreter der Gruppe sind für uns Menschen lebensnotwendig.
Neben den notwendigen Schwermetallen gibt es auch solche in unserer Umwelt, die für den Menschen gesundheitsschädlich sein können. Dazu gehören unter anderem Blei, Cadmium und Quecksilber. Spuren dieser Schwermetalle sind auch in unseren Lebensmitteln enthalten. Betroffen sind in besonderer Weise Blattgemüse und Seefisch. Aber auch bei anderen Lebensmitteln kann eine Kontamination auftreten. Das lässt sich nicht vermeiden.
Wie so oft gilt aber auch hier: Bei einer abwechslungsreichen Ernährung besteht in aller Regel keine Gefahr, eine erhöhte Menge von Schwermetallen über die Lebensmittel aufzunehmen.
Das wird auch sichergestellt durch die strengen Grenzwerte, die in der EU die Höchstgehalte von Schwermetallen in Lebensmitteln festlegen. Um deren Einhaltung sicherzustellen, führen wir bei allen unseren Produkten regelmäßig Laboruntersuchungen durch. Die für unsere Produkte analysierten Werte liegen dabei häufig deutlich unter den gesetzlichen Höchstgehalten.
Schwermetalle in Thunfischkonserven
Bei der Schwermetallbelastung von Meeresorganismen spielt insbesondere Quecksilber eine große Rolle. Dieses wird von Meeresorganismen aufgenommen und über die Nahrungskette angereichert. Vor allem bei alten Raubfischen kann es, infolge einer jahrelangen Anreicherung zu erhöhten Gehalten von Quecksilber kommen. Deshalb verwenden wir für die Herstellung unserer Thunfischdauerkonserven überwiegend jüngere, geringer belastete Thunfische.
Wir lassen alle unsere Fischprodukte regelmäßig nach einem risikobasierten Laboranalyseplan in einem akkreditierten Labor analysieren. Bisher liegen unsere Werte weit unter den gesetzlichen Grenzwerten von 1,0 mg/kg für Thunfisch.
Auszüge aus unseren Prüfberichten findet ihr hier:




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