02.12.2021 Pressemitteilung

Friedrichshafen/Hamburg, den 02. Dezember 2021 – Wer in den letzten Tagen die sozialen Kanäle und die Medien rund um den Tabellenführer der 2. Bundesliga FC St. Pauli verfolgte, sah vor allem eines: Maulwurfshügel. Hinter dem kleinen Scherz steckt aber ein ernsthaftes Anliegen. Die nachhaltigste Lebensmittelmarke der Welt followfood wird den Hamburger Verein darin unterstützen, mit Rat und zahlreichen Initiativen die Fußballbranche grüner zu machen. Neben den Initiativen wie dem Ausbau des Stadioncaterings um zusätzliche nachhaltige Alternativen und der Verbesserung der Klimabilanz im Stadion soll auch der Stadtteil St. Pauli insgesamt von der Kooperation profitieren. So wie followfood durch Innovation immer wieder zeigt, dass man mit Essen die Welt verändern kann, will der FC St. Pauli zeigen, dass Veränderungen im Fußball beim Thema Nachhaltigkeit möglich sind. Beide Partner haben die Vision durch ihre Zusammenarbeit zu demonstrieren, dass eine andere Welt zum Schutz des Planeten möglich ist.

Maulwurfshügel gelten in der Natur als Synonym für einen gesunden Boden, denn Maulwürfe fressen nicht nur Schädlinge, sondern lockern auch den Boden auf, sodass die unterirdischen Tunnel wie ein Drainagesystem wirken. Somit kommt dem unter Schutz stehenden Tier eine besondere Rolle bei der Pflege der Natur zu. Die Maulwurfshügel, die plötzlich auf dem Rasen im Millerntor-Stadion auftauchten, spielen also nicht nur zufällig eine wichtige Rolle auf dem Bild, das jüngst in den sozialen Medien kursierte. Die Auflösung zu den mysteriösen Postings liefern Bernd von Geldern, Geschäftsleiter Wirtschaft des FC St. Pauli und Julius Palm, Leiter Strategie & Marke bei followfood. Beide erklären, warum und wie ihre Partnerschaft dem schönsten Kiez der Welt – nämlich der Natur – maßgeblich helfen kann.
Im Rahmen der Zusammenarbeit planen followfood und der FC St. Pauli nachhaltige Initiativen, die den Großen der Branche zeigen sollen, was alles in Sachen Naturschutz möglich ist. So wird der Verein etwa das Stadioncatering kontinuierlich um nachhaltige, vegetarische und vegane Bio-Alternativgerichte erweitern. Bereits zum Spiel gegen FC Schalke 04 am kommenden Wochenende wird es erste Angebote von followfood-Produkten im Hospitality-Bereich geben. Im Zuge der Partnerschaft wird followfood auch den Nachwuchs in Sachen gesunder Ernährung unterstützen und als Logo auf den Trikot-Ärmeln der Rabauken vertreten sein.

Darüber hinaus hat sich der FC St. Pauli u.a. vorgenommen, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und eine Strategie zur Förderung nachhaltiger Landwirtschaft und dem Erhalt von Biodiversität zu entwickeln.
„Auf den ersten Blick mögen die Lebensmittelbranche und Fußball wenig gemeinsam haben. Doch so wie wir als Pionier einst mit dem Trackingcode zur Offenlegung von Lieferketten und Produzenten angefangen haben, unsere Branche positiv zu verwandeln, möchte der FC St. Pauli in seinem Feld mitziehen. Der FC St. Pauli will zeigen, dass ein anderer Fußball möglich ist. Wir haben gezeigt, dass eine andere Lebensmittelwelt möglich ist. Als Partner können wir es mit gemeinsamer Kraft schaffen, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu erhöhen, so dass wir einen großen Hebel haben, Dinge im Fußball maßgeblich im Sinne des Planeten umzugestalten. Wir sind super happy über diese Partnerschaft“, kommentiert Julius Palm, Leiter Strategie & Marke, bei followfood.

„Wir sind sehr glücklich darüber, immer mehr Partner zu gewinnen, mit denen wir eine gemeinsame Vision teilen und mit denen wir uns gegenseitig in Bezug auf Werte, Ansprüche und Nachhaltigkeitsthemen befruchten können. Followfood ist ab sofort Ernährungspartner des FC St. Pauli. Mit ihrer Hilfe wollen wir über die nächsten Jahre unser Catering revolutionieren. Zwei wesentliche Ziele dabei sind es nachhaltigere Produkte am Spieltag anzubieten bieten und unseren Foodwaste gravierend zu reduzieren“, sagt Bernd von Geldern, Geschäftsleiter Wirtschaft beim FC St. Pauli.

Das kommunikative Konzept wurde von followfood gemeinsam mit der Hamburger Stammagentur TankTank umgesetzt.