20.05.2021 Pressemitteilung

Friedrichshafen, den 20. Mai 2021 – Nach dem spektakulären QR-Tattoo Prank mit der Influencerin Melina Sophie startet followfood jetzt eine Kampagne, um der Forderung nach einer Abkehr von industrieller Landwirtschaft Nachdruck zu verleihen. Unter der Leitidee „Die Zeit ist reif für den Wandel. Mit der Natur statt gegen sie“ unterstreicht der Lebensmittelpionier vom Bodensee in einer mehrstufigen B-to-C-Werbekampagne das Kernanliegen der Marke, neben den Meeren verstärkt die Böden zu schützen. Im Mittelpunkt steht dabei ein Film, in dem Kinder auf den dramatischen Rückgang von Feldvögeln aufmerksam machen. Unterstützt wird die Kampagne von zahlreichen Greenfluencerinnen.

Seit 1980 sind in der EU 56 Prozent (Quelle: Nabu.de) aller Feldvögel verschwunden. Denn industrielle Landwirtschaft mit Pestiziden und Monokulturen zerstört gesunde Böden und damit die Lebensgrundlagen der Vögel. Mit dem Rückgang gesunder Böden sind bereits über 80 Prozent aller Insekten ausgestorben, der Hauptnahrungsquelle der Vögel. Daher fordert followfood eine Abkehr von der industriellen Landwirtschaft, um weiteres Vögel- und Insektensterben zu verhindern. Zur Musik des bekannten Volksliedes „Alle Vögel sind schon da“, das in „Keine Vögel sind mehr da“ umgetextet und von Kindern gesungen wird, wird Konsument*innen in einem YouTube-Film auf berührende Art vor Augen geführt, welche Konsequenzen ein leichtfertiger Umgang mit unseren Ressourcen hat. Die Message der mehrstufigen Social-Media-Kampagne wird durch Influencerinnen-Kooperationen unterstützt. Darunter sind etwa @melinaophelia; @familie_nachhaltig und @ally_eliyah_and_me. Parallel dazu wirbt followfood mit für die Marke typischen illustrierten Motiven auf Instagram, Facebook und auf YouTube.

Die Online-Kampagne startet am 20. Mai 2021 und wurde von der Hamburger Stammagentur TankTank konzipiert und umgesetzt. Das Team um Stefan Zschaler betreut die Marke seit Gründung von followfish 2007 und hat den Markenauftritt mitentwickelt.

„Mit dieser Kampagne wollten wir die Auswirkungen industrieller Landwirtschaft ganz unmittelbar Verbraucher*innen vor Augen führen. Denn zerstörte Böden erscheinen vielen Menschen abstrakt. Wenn aber kaum noch Insekten in der Luft sind und man nur noch wenige Vögel singen hört, versteht jede*r, warum eine Forderung nach einer regenerativen Landwirtschaft so dringend notwendig ist“, kommentiert Stefanie Ruhe, Marketingleiterin bei followfood.

„‘Keine Vögel sind mehr da!‘. Mit dieser traurigen Version des bekannten Kinderliedes erzeugt followfood Aufmerksamkeit für ein wichtiges Thema: Die industrielle Landwirtschaft zerstört die Lebensgrundlage der Vögel – gesunde Böden voller Insekten. Das Lebensmittelunternehmen macht sich stark für einen Wandel zur regenerativen Landwirtschaft, bei der die Natur wieder aufgebaut und nicht zerstört wird. So dass die Artenvielfalt erhalten bleibt“, so Till Felber, Creative Director bei TankTank.

Seit Anfang 2021 ist followfood klimaneutral gestellt. 2020 hat das Unternehmen ein Rekordumsatz von über 73 Mio. Euro gemacht.