Die Klimaschutz-Strategie von followfood hat drei einfache Bausteine: Vermeiden, vermindern, kompensieren. Nach diesem Prinzip haben wir es uns zur Aufgabe gemacht klimafreundliche und klimapositive Strukturen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu etablieren. Damit am Ende die Natur nicht den Preis dafür bezahlen muss, was wir essen.

Wie genau wir die drei Bausteine auf dem Weg zur nachhaltigsten Foodmarke der Welt umsetzen, könnt ihr hier nachlesen: Der Weg zur Klimaneutralität bei followfood.

Foto: myclimate – www.myclimate.de

Von Anfang an setzen wir bei unseren Produkten auf Standards wie Bio, Demeter und Naturland. Aber wir gehen auch darüber hinaus, indem wir mit unserem Tracking-Code für Lebensmittel oder unseren eigenen Fischereirichtlinien die Lieferkette so transparent und nachhaltig wie möglich machen. So kann Jede:r einfach nachvollziehen, dass wir genau so arbeiten, wie wir es versprechen: Mit der Natur, statt gegen sie.

Bei unseren Produkte aus deutschem Demeter-Anbau entfallen lange Transportwege. Die biologisch-dynamische Landwirtschaft ist ebenfalls maximal klimafreundlich. Das jährlich anfallende CO2 durch u.a. Fischimporte gleichen wir zum Beispiel durch das Pflanzen von Bäumen aus und natürlich versorgen wir unser Verwaltungsgebäude mit grünem Strom.

Jeder dieser Schritte führt in eine Zukunft, die uns allen schmeckt. Jedoch soll unser Beitrag zu mehr Klimagerechtigkeit über den Tellerrand hinausgehen. Dafür arbeiten wir mit der Non-Profit Organisation myClimate zusammen. Über die Berechnung und Kompensation unseres ökologischer Fußabdrucks hinaus, finanzieren wir Klimaschutzprojekte, die unser Klima positiv beeinflussen.

Während wir CO2 einsparen und Mangroven-Wälder aufforsten, kannst du jeden Tag deine Stimme für den Klimaschutz abgeben. Ganz bequem an der Kasse in deinem Supermarkt.

Und in der Zwischenzeit - folge uns gern auf unserer Reise.